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Einsatz "F3 - Überlandhilfe"

 Foto vom Album:
Einsatznummer
021/2023
Einsatztitel
F3 - Überlandhilfe
Alarmierung
am 06.11.2023 um 23:37 Uhr
Einsatzende
am 07.11.2023 um 09:05 Uhr
Einsatzort
Gaiberg
Einsatzart
Beschreibung des Einsatzes

Die Epfenbach Wehr wurde zu Nachlöscharbeiten und zur Nachtwache nach gaiberg alarmiert.
Nach dem Brand eines Strohlagers eines Aussiedlerhofes war unsere aufgabe das Ablöschen von Glutnestern und das auseinanderziehen und ablöschen von Strohhaufen. Unser MLF war in die Wasserförderung eingebunden.

 

 

 

Einsatzbericht der Feuerwehr Gaiberg - 37 vom 06.11.2023

Durch Leitstelle gemeldet: F3 – Brand – Landwirtschaft/Aussiedlerhof – Strohlager brennt

 

Beim Eintreffen der Feuerwehr Vollbrand eines Stoh- und Heulagers mit circa 1.000 gepressten Ballen und Futtermittel. Alarmierung weiterer Kräfte erfolgte laut AAO automatisch durch die Leitstelle.

 

Erstmaßnahmen: Riegelstellung zur benachbarten Fahrzeughalle und dem unterhalb befindlichen Ablageplatz für Futtermittel.

Einsatzleitung wurde durch Unterkreis-Führungsruppe eingerichtet und weitere Kräfte zur Einsatzstelle nachalarmiert, darunter die Drohnengruppe der Feuerwehr Mühlhausen, Wasserförderzug des Rhein-Neckar-Kreises, Atemschutzkomponente der Feuerwehr Sinsheim und Hygienekomponente der Feuerwehr Schönau.

Wasserversorgung wurde über Hydranten aus Gaiberg und Gauangelloch sichergestellt. Berufsfeuerwehr Heidelberg (mit Abrollbehälter Löschwasserförderung) bis zur Sicherstellung der Löschwasserversorgung über Schlauchleitung an der Einsatzstelle.

 

Im weiteren Einsatzverlauf wurden privat sowie über das THW schweres Gerät hinzugezogen, um die in der Halle befindlichen Stroh- und Heuballen zum Ablöschen herausholen zu können und um die einsturzgefährdete Lagerhalle einzureisen. Das noch klimmende Brandgut wurde auf umliegende Wiesen und Felder verteilt und abgelöscht.

Aufgrund der vorherzusehenden Einsatzdauer mussten die Einsatzkräfte an der Einsatzstelle mehrfach ausgetauscht werden. In Absprache mit dem stv. Kreisbrandmeister wurden hierzu mehrere Feuerwehren aus dem Rhein-Neckar-Kreis nachgefordert, ebenso für die Nachlöscharbeiten und die nächtliche Brandwache. Von Berufsfeuerwehr Heidelberg wurden 55 ABEK-Filter bereitgestellt (10 Stück verwendet).

 

Im Einsatzverlauf wurde eine Einsatzkraft mit Verdacht auf Rauchgasintoxikation zur Beobachtung ins Krankenhaus gebracht.

Während der Einsatzmaßnahmen musste die L600 und die K4161 von der Polizei voll gesperrt werden.

Die Reinigung der L600 und K4161 erfolgte durch die Straßenmeisterei. Die Straßen wurden im Anschluss durch die Polizei freigegeben.

 

Detaillierte Übersicht der angeforderten Feuerwehren und weitere Kräfte:

Übersicht der Feuerwehren:
– Feuerwehr Bammental
– Feuerwehr Dossenheim
– Feuerwehr Epfenbach
– Feuerwehr Leimen
– Feuerwehr Leimen Abt. St. Ilgen
– Feuerwehr Lobbach
– Feuerwehr Mauer
– Feuerwehr Neckargemünd Abt. Stadt
– Feuerwehr Nussloch
– Feuerwehr Spechbach
– Feuerwehr Wiesenbach
– Feuerwehr Wiesloch Abt. Baiertal
– Feuerwehr Wiesloch Abt. Frauenweiler
– Feuerwehr Wiesloch Abt. Stadt

 

Übersicht weiterer eingesetzter Kräfte:
– Kreisführung (stv. KBM)
– Unterkreis-Führungsgruppe Neckargemünd
– Feuerwehr Mühlhausen mit Drohne
– Berufsfeuerwehr Heidelberg (Abrollbehälter Löschwasserförderung)
– Wasserförderzug RNK Süd/West
– Feuerwehr Sinsheim Abt. Stadt mit ATG Komponente
– Feuerwehr Schönau mit Hygiene-Komponente
– Feuerwehr Leimen mit Mess-Komponente
– THW OV Neckargemünd
– THW OV Sinsheim
– THW OV Wiesloch/Walldorf
– Stadtwerke Leimen (Wassermeister)
– Wassermeister Abwasserzweckverband Im Hollmuth
– Straßenmeisterei
– Polizei
– Rettungsdienst